Five Nites in Mongkok

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Mongkok ist mit 130.000 Personen pro km² eines der dichtbesiedelsten Gebiete der Erde. Es ist zentral in Hong Kong auf der Peninsula Kowloon gelegen. Von hier aus starteten meine Touren durch die 7-Millionenstadt.

Lantau Island

Als erstes wurde eines der am meist besuchten touristischen Gebiete Hong Kongs besichtigt, der Big Buddha auf Lantau Island. Dies ist eine 34m hohe Bronze Statue des Buddha Amoghasiddhi. Den Touristen folgend, wurden die obligatorischen Fotos geschossen. Bevor es zu der zweiten Touristenattraktion auf Lantau Islandging, gab es einen Abstecher auf den zweithöchster Berg Hong Kongs. Der Lantau Peak ist 934m hoch und ist der höchste begehbare Gipfel in Hong Kong. Wie zu erwarten waren auf dem Wanderweg kaum Touristen unterwegs. Lediglich Koreaner findet man auf jedem Berg.

Im Westen der Insel befindet sich das Fischerdorf Tai O. Hier treffen die Touristen sich wieder an einem Punkt. Trotz der Touristen ist dieses Dorf sehr ruhig und lässt einen die nahe gelegene Großstadt vergessen. Es finden sich jedoch nicht nur Touristen hier. Auch für lokale Einwohner ist es ein beliebter Ausflugsort.

Hong Kong Island

Hong Kong Island ist wohl am bekanntesten für die beeindruckende Skyline. Zwischen den hochmodernen Wolkenkratzern fühlt man sich auf den kleinen Straßen und Seitengassen wie in einer anderen Zeit. Hong Kong Style.

Der 500m hohe Victoria Peak bietet einen imposanten Ausblick auf die tiefer gelegene Stadt. Während bei Tag die Sicht durch den Smog beeinträchtigt wird, entfaltet sich die Stadt bei Nacht in einer vollkommen anderen Gestalt.

Im Süden der Insel sind mehrere Strände zu finden. Abgesehen von ein paar Windsurfern ist im Januar jedoch niemand im Wasser.

Macau

Macau ist wie Hong Kong eine Special Administrative Region Chinas. In nur einer Stunde ist Macau mit dem Schiff zu erreichen. Wie am Flughafen, ist es hier ebenfalls notwendig durch die Immagration zu gehen.

Auf dem Plan standen diesen Tag lediglich Besichtigung der Ruins of St. Paul’s Cathedral, den Casinos und Verköstigung mit Jerky, Cookies und Egg-Tarts. Die Ruins of St. Paul bieten kaum mehr als ein Foto. Weitaus interessanter ist dagegen die kleine Straße, welche zu St. Paul führt. Hier können kostenfrei eine Vielzahl an Jerky-Sorten und Keksen probiert werden, Spezialitäten der Stadt Macau. Auf ein Mittagessen kann demnach verzichtet werden.

Nachmittags geht es von der Insel Coloane nach Taipa. Hier sind ähnlich wie am Las Vegas Strip die bekannten Hotels und Casinos angesiedelt. Dies nennt sich Cotai Strip. Auch wenn Macau als das Las Vegas Chinas bezeichnet wird, ist das keinesfalls zutreffend. Las Vegas hat in Hinblick auf Casinos, Hotel und Shows weitaus mehr zu bieten.

Auf Taipa sind auch einige Strände zu finden. Die Wasserqualität lässt hier allerdings sehr zu wünschen übrig. Zudem sind in Strandnähe viele streunende Hunde anzutreffen. Bei der Vielzahl an Hunden und Katzen auf den Straßen ist es nicht überraschend, dass ab und an diese Tiere auf dem Teller landen.

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