Beijing: Drowning in Pollution

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Die drei letzten Tage meines viermonatigen Asien Aufenthaltes verbrachte ich in Beijing. Trotz einem Wetterbericht von strahlendem Sonnenschein, vereitelte die hohe Luftverschmutzung eine gute Sicht auf die Stadt. Zwischen Landung und Abflug am Flughafen gab es in der gesamten Zeit keinen blauen Himmel zu sehen.

Seit dem 01.01.2013 erlaubt Beijing einen 72 Stunden Visa-freien Aufenthalt für internationale Transit-Passengers. Nach zweiwöchigem Einsatz der neuen Regelung ist die Immigration am Flughafen immer noch sehr ineffizient. Fast zwei Stunden lang durfte ich an der Immigration warten, bis mir die Erlaubnis erteilt wurde Mainland-China zu betreten. Für China benötigt man in der Regel ein Visum. Die Städte/Regionen Hong Kong, Macau, Shanghai, Beijing, Taiwan und Hainan erlauben jedoch einen Visa-freien Aufenthalt mit Einschränkungen. Es soll allerdings möglich sein, ein Visum für Mainland China innerhalb eines Tages in Hong Kong zu erhalten.

In den drei Tagen wurden die bekanntesten Touristen Spots besucht. Das sind die Forbidden City, Temple of Heaven, Summer Palace, Ming Dynasty Tombs und The Great Wall (Mutianyu Part).

Das Stadtleben konnte in der kurzen Zeit nicht ausgiebig erkundet werden. Eine interessante Erfahrung ist jedoch der Donghua Yeshi Night Market  Hier werden die seltsamsten Gerichte frisch gebraten am Spieß verkauft. Sei es normales Schweinefleisch, Fische, Shrimps, Seidenraupen, Seesterne, Seeigel, Schlangen, Oktopus, … Alles was das Herz begehrt.

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